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CMD
Funktionsdiagnostik
Manuelle Funktionsanalyse
    Instrumentelle Funktionsanalyse
Elektronische Funktionsanalyse
Funktionstherapie
    4D-Wirbelsäulenanalyse
Chronischer Schmerz

Funktionsdiagnostik


Die Diagnose einer Craniomandibulären Dysfunktion ergibt sich aus der Manuellen Funktionsanalyse. Dabei werden die knöchernen Strukturen, der Muskel- und Bandapparat untersucht und die Unterkieferbewegungen (z.B. Mundöffnung) vermessen. Wichtig ist die Untersuchung, ob habituelle und zentrische Okklusion identisch sind.

Bei chronischer CMD wird ein "Graded Chronic Pain Status" erhoben, um den Chronifizierungsgrad zu bestimmen.

Die manuelle Untersuchung kann ergänzt werden durch eine instrumentelle oder elektronische Funktionsanalyse. 

Für die instrumentelle Funktionsanalyse werden Abdrücke genommen, um Kiefermodelle herzustellen, die dann mittels Gesichtsbogen in einen Artikulator übertragen werden, um Kieferbewegungen und Bißsituation darzustellen.

Die elektronische Funktionsanalyse zeichnet unbestechlich die Kieferbewegungen auf. Das zebris-JMA-System dokumentiert die Öffnungsbewegungen.

In unserer Praxis wird darüberhinaus die Körperstatik analysiert und sämtliche Muskeln der posturalen Muskulatur mittels Muskeltest untersucht. Das ist ausgesprochen wichtig, da sich z.B. Beckenschiefstände und andere muskuläre Verspannungen und Verkürzungen die Kiefergelenksbewegung beeinflussen. 

Eine symptomatische Therapie setzt nur am Symptom an und bedeutet für die Patienten in der Regel eine Schienentherapie. eine ursachenbezogene Therapie setzt an der Ursache an.